Alle Beiträge von Lena

Heimspiel in Otzing

Die Tournee neigt sich langsam dem Ende zu und heute stand dementsprechend schon unser vorletztes Konzert an, und es war ein besonderes: wir durften in der Kirche singen, deren Glockengeläut uns in den letzten zwei Wochen bei allen Proben, Mahlzeiten und Freizeitaktivitäten begleitet hat und deren Gemeinde uns hier im Evangelisationszentrum aufgenommen hat.

Nach einer recht ausgelassenen Stellprobe und Umziehen „zuhause“ (die Kirche ist tatsächlich direkt gegenüber unserer Unterkunft) präsentierten wir in der sehr gut gefüllten Pfarrkirche St. Laurentius Otzing ein überwiegend geistliches Programm, konnten das Publikum aber auch mit Volksliedern und der ein oder anderen Choreographie begeistern und gaben am Ende auf den allgemeinen, hauptsächlich chorinternen Wunsch hin sogar zwei Zugaben.

     

Bewegt in Bad Gögging

Da der gestrige Abend lang war, konnten wir heute früh ausschlafen. Konkret heißt das, eine Stunde später Frühstück als sonst, aber immer hin. Danach nutzten wir den Vormittag, um uns auf das heutige Konzert vorzubereiten. Da unser momentan heiß geliebtes ABBA Medley nämlich leider als zu ungeistlich für den heutigen Konzertort eingestuft wurde musste es weichen und wurde ersetzt von dem Kassenschlager schlechthin. Wir erinnerten uns also in der Vormittagsprobe gemeinschaftlich an die Details der Sing, Sing, Sing Choreo.

      

Nach dem anschließenden Mittagessen ging es los, erst zur Befreiungshalle Kelheim und dann nach einem Spaziergang mit Kletter- und Sprintelementen und einer Fahrt mit einer historischen Seilfähre zum Konzertort, der Katholischen Kurkirche Bad Gögging. In dem runden Kirchneubau mit Krückstockhalterungen an den Stühlen trotzten wir Wärme und Außengeräuschen und sangen vor einem sehr dankbaren Publikum ein wunderbares Konzert, das mit Standing-Ovations, „Zugabe“-Rufen und langanhaltendem Applaus belohnt wurde.

Bewegt in Bad Gögging

Da der gestrige Abend lang war, konnten wir heute früh ausschlafen. Konkret heißt das, eine Stunde später Frühstück als sonst, aber immer hin. Danach nutzten wir den Vormittag, um uns auf das heutige Konzert vorzubereiten. Da unser momentan heiß geliebtes ABBA Medley nämlich leider als zu ungeistlich für den heutigen Konzertort eingestuft wurde musste es weichen und wurde ersetzt von dem Kassenschlager schlechthin. Wir erinnerten uns also in der Vormittagsprobe gemeinschaftlich an die Details der Sing, Sing, Sing Choreo.

      

Nach dem anschließenden Mittagessen ging es los, erst zur Befreiungshalle Kelheim und dann nach einem Spaziergang mit Kletter- und Sprintelementen und einer Fahrt mit einer historischen Seilfähre zum Konzertort, der Katholischen Kurkirche Bad Gögging. In dem runden Kirchneubau mit Krückstockhalterungen an den Stühlen trotzten wir Wärme und Außengeräuschen und sangen vor einem sehr dankbaren Publikum ein wunderbares Konzert, das mit Standing-Ovations, „Zugabe“-Rufen und langanhaltendem Applaus belohnt wurde.

Zwischen Rasen und strahlender Sonne

Der Gnadenort  Altöttingen hatte am heutigen Tag noch mehr zu bieten als ankommende Pilgergruppen und katholische Tradition, denn wir waren selbstverständlich nicht nur zum Spaß da.

In drei Kurzkonzerten auf dem Rasen des Kapellplatzes präsentierten wir, beobachtet und beklatscht von allerlei Passanten und einer Hochzeitsgesellschaft einen Teil unseres geistlichen Programmes, angeführt von drei Mal Ave Maria in wechselnder Besetzung. Dabei trotzten wir professionell allen uns zuwider agierenden Umwelteinflüssen wie blendendem Sonnenschein, Glockengeläut und Gabelstaplern.

Nach zwei erfolgreichen Open-Air-Konzerttagen freuen wir uns jetzt auf das erste Konzert der Tournee in einer Kirche morgen in München.

Die Chorakademie auf Wanderschaft

Bei wunderbarem Wetter machte sich am ersten Ferientag eine Gruppe ehemaliger, aktiver, zukünftiger und zukünftig ehemaliger Chorsängerinnen, -sänger und -familien und eine Dirigentin auf den Weg nach Oberhof, um mit einer Chorwanderung die Sommerferien einzuläuten. Über Stock und Stein, teilweise sogar auf dem echten Rennsteig (natürlich nicht ohne das entsprechende Lied zu singen) und durch einen Moorlernpfad spazierten wir. Beim versprochenen Picknick standen Hummus, Käsestangen und Leckermäulchen hoch im Kurs und die Pause nach dem Essen wurde zum Sonnenbaden, aber auch zum Ball- oder Werwolfspielen genutzt, bevor wir sommerlich entspannt den Rückweg antraten.