Archiv der Kategorie: Konzerte

Mit einem Eis die Stimme ölen Konzert in Isny

Nach unserem Brauereibesuch machten wir uns zu Fuß auf den Weg zu der Kirche, in der wir später singen sollten. Um uns einzusingen und Publikum für den Abend anzuwerben, sangen wir vor der Kirche unter einem Blätterdach Kein schöner Land und Auf einem Baum ein Kuckuck und genossen die tolle Akustik unter den Bäumen. Anschließend gingen wir,  anlässlich der Geburtstage zweier Chormitglieder,  Eis essen. Nach einer kurzen Pause und einer etwas ausführlicheren Stellprobe, widmeten wir uns erneut dem Essen und nahmen unser großes Abendmahl ein. Das große Abendmahl bekam auch unser Publikum etwas später zu hören, jedoch erst nach einem Liedblock, in dem Kinder- und Jugendchor zusammen sangen und tanzten und einem Block in dem allein der Kinderchor sein Programm vorstellte. Auch die folgenden Volkslieder, gesungen von dem Jugendchor, begeisterten das Publikum, sodass der gesamte Kirchsaal am Ende des Konzertes stehend tosenden Applaus spendete. Schließlich fuhr der Chor mit seinem Doppelstockbus, glücklich über das gelungene Konzert und schon etwas müde, nach Hause.

  

Nach Wangen gegangen… Das heutige Konzert

Heute war die Fahrt ein wenig kürzer als sonst, denn wir fuhren ins nahe Wangen. Das beschauliche Städtchen wartete mit einer etwas überakustischen, dafür aber gut tragenden Kirche auf. Perfekt für die vielen Klangstücke, dafür ein wenig schwieriger bei den Schoweinlagen. Doch da wir eine ganze Bandbreite von Werken beherrschen, konnten wir gut passende auswählen und der Raum stellte keine Herausforderung mehr dar. Ungewöhnlich war aber vor allem die Uhrzeit, denn wir sangen schon am frühen Nachmittag um dem WM-Finale nicht in die Quere zu kommen. Leider ging das Konzept nur bedingt auf und wir überstimmten die Zuschauerzahl mit unserer Menge. Doch das freundliche Publikum war gut gelaunt und es machte Spaß für sie zu musizieren.

Ein Konzert zwischen Himmel und Erde

Nachdem wir beim Skywalk schon zwischen den Wolken umhergelaufen waren, begannen wir anmutig den Abstieg vom Scheidegger-Olymp hinunter zur Auferstehungskirche. Diese für uns nicht nennenswerte Strecke bewältigten wir in 45 min und hatten danach sogar noch Zeit Kathis Geburtstag mit Eis zu feiern. Da die sehr schöne Kirche sehr klein war, verbrachten wir viel Zeit auf dem Kirchenvorplatz auf dem die verschiedensten Sänger verschieden nass wurden. Danach sangen wir ein phantastisches Konzert für die begeisterten, mit positiver Energie durchtränkten Zuschauer. Der Tagesabschluss wurden von der jüngsten Chorsängerin Mathilda unterstützt, sodass wir die perfekte Kopfstimme eines Kindes demonstriert bekahmen.

 

Open-Air mit See-Flair

Die Sänger und Sängerinnen hatte gerade die freien Minuten der Freizeit genießen können, als das imaginäre Glöckchen sie wieder zur Stellprobe rief. Konzertort war diesmal die eher an ein halbes Planetarium erinnernde Konzertmuschel an der Seepromenade Konstanz.
Leider waren wir bei der Stellprobe noch sehr in Pausenstimmung und so ging die Stellprobe ein wenig schleppend voran. Hinzu kam ein, in die Aufstellung mit einzubeziehendes  Wespennest und die durch die  Akustik bedingte Unmöglichkeit einer verbalen Kommunikation zwischen Sängern und Chorleiterin. Doch irgendwann waren die perfekten Aufstellungen gefunden und wir konnten uns dem Einsingen widmen. Natürlich nicht ohne immer wieder verwunderte Blicke von Passanten zu ernten. Denn solche Laute sind für Nicht-Choristen wohl eher ungewohnt. So langsam kehrte auf jeden Fall wieder Leben in die Singenden. Das Umziehen fiel in diesem Fall weg, denn die roten Chortshirts waren heute nicht nur als Werbebanner gedacht. So blieb Zeit für kurze Powerschläfchen und Motivationsreden seitens der Chorleiterin und das Konzert konnte starten. Wir präsentierten ein bunt gemischtes Programm aus Volks- und Kunstlied. Das Publikum war zwar wechselhaft, aber dass ein kleiner Junge lieber zuhören wollte, als nach Hause gehen, zeigt doch, dass wir unseren Job ganz gut gemacht haben, auch wenn der kritische Zuhörer bestimmt noch einige Verbesserungsvorschläge anzumelden hätte. Doch morgen Vormittag wird es ja noch mal Möglichkeiten zur Verbesserung geben.

Konzert in Bad Wurzach

Nach dem wir unseren Konzertort Bad Wurzach bereits mit der Torfbahn kennen gelernt hatten, fuhren wir zu der kleinen Kirche in der zwei Stunden später unser Konzert stattfinden sollte. Es folgte eine sehr ausführliche Stellprobe, bei der wir exakte Auf- und Abgänge übten und alle Stücke an oder durch sangen, um beim ersten Konzert nichts dem Zufall zu überlassen. Erlöst verschwanden danach alle Chorsänger zu ihrem wohlverdienten Abendbrot-Lunchpaket, nach dem nicht mal die Bässe über Hunger klagten.  Frisch gestärkt zogen wir, endlich wieder in unserer roten Chorkleidung, in die Kirche und begannen gemeinsam mit dem Kinderchor uns in verschiedenen Konstellationen während unserer ersten Stücke im Raum zu verteilen. Weiter gingen es weniger platzaufwendig, begleitet von biblischen Interpretationen unserer Gastgeberin. Nach einem gelungenen Konzert, fuhren wir mit unserem Doppelstockbus  zurück zum Haus Regina Pacis.

  

  

Raus aus dem Weihnachtstrubel

An alle die aus nah und fern schon lange auf ein neuerliches Klangerlebnis der Chorakademie freuen und sich noch dazu vom Déjà-vu-Erlebnis “Weihnachtstrubel” durch Engelsklänge erholen wollen, hier die Termine unserer diesjährigen Adventskonzerte.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen!

Das Konzert der Nachwuchs-, Kinder- und Jugendchöre am Samstag den 16. 12. 17 um 17.00 Uhr in der Reglerkirche
Kirche ist nur ein wenig geheizt, Wolldecken und Daunenjacken können also gerne mitgebracht werden.

Das Konzert der Spatzen-, Nachwuchs- und Jugendchöre am Sonntag den 17.12.17 um 16 Uhr in der St. Wigberti-Kirche
Hier sind die Wolldecken, Daunenjacken, eventuell auch Wärmflaschen und Salbeitee, in alter Chortradition, wärmstens zu empfehlen, denn die Kirche ist leider ungeheizt, aber wir hoffen ihr kommt trotzdem, denn wir singen auch im Kalten mit Freuden für euch.

Der Chorwettbewerb in Sondershausen

Es ist schon ein gewagtes Unternehmen, mit vier Chören gleichzeitig zu einem Chorwettbewerb zu fahren. Sechs Busse waren nötig, um die über 270 Kinder und Jugendlichen am frühen Morgen aus Weimar und Erfurt abzuholen und zur Musikakademie nach Sondershausen zu bringen.

Dort traten gestern beim Thüringer Landeschorwettbewerb 15 verschiedene Ensembles in verschiedenen Kategorien an: Frauen- und Männerchöre, gemischte und Kammerchöre, ein Vokal-Pop-Ensemble – und natürlich Kinder- und Jugendchöre. Die beiden letzten Kategorien bestanden dabei fast ausschließlich aus den Chören von Cordula Fischer, die auch insgesamt über die Hälfte aller Teilnehmer stellten.

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