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Der Chorwettbewerb in Sondershausen

Es ist schon ein gewagtes Unternehmen, mit vier Chören gleichzeitig zu einem Chorwettbewerb zu fahren. Sechs Busse waren nötig, um die über 270 Kinder und Jugendlichen am frühen Morgen aus Weimar und Erfurt abzuholen und zur Musikakademie nach Sondershausen zu bringen.

Dort traten gestern beim Thüringer Landeschorwettbewerb 15 verschiedene Ensembles in verschiedenen Kategorien an: Frauen- und Männerchöre, gemischte und Kammerchöre, ein Vokal-Pop-Ensemble – und natürlich Kinder- und Jugendchöre. Die beiden letzten Kategorien bestanden dabei fast ausschließlich aus den Chören von Cordula Fischer, die auch insgesamt über die Hälfte aller Teilnehmer stellten.

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Der Chorwettbewerb in Sondershausen

Es ist schon ein gewagtes Unternehmen, mit vier Chören gleichzeitig zu einem Chorwettbewerb zu fahren. Sechs Busse waren nötig, um die über 270 Kinder und Jugendlichen am frühen Morgen aus Weimar und Erfurt abzuholen und zur Musikakademie nach Sondershausen zu bringen.

Dort traten gestern beim Thüringer Landeschorwettbewerb 15 verschiedene Ensembles in verschiedenen Kategorien an: Frauen- und Männerchöre, gemischte und Kammerchöre, ein Vokal-Pop-Ensemble – und natürlich Kinder- und Jugendchöre. Die beiden letzten Kategorien bestanden dabei fast ausschließlich aus den Chören von Cordula Fischer, die auch insgesamt über die Hälfte aller Teilnehmer stellten.

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Die Bühne ist eröffnet

In diesem Moment gönnen sich die Chöre – und vor allem die Chorleiterin – eine kurze, wohlverdiente Pause. Die offene Bühne, das gemeinsame Abschlusskonzert aller Teilnehmer des Landeschorwettbewerbs in Sondershausen, ist in vollem Gange. Nachwuchs- und Kinderchöre haben ihre Auftritte bereits bewältigt, und gleich hat auch der Jugendchor noch einmal die Gelegenheit, sein Können nicht nur den Zuhörern, sondern auch den anderen Ensembles zu demonstrieren. Bis dahin lauschen und lauschten wir unter anderem den hervorragenden Darbietungen der Juppies aus Weimar, dem Kammerchor der Erfurter Universität und den Männerstimmen der Jenaer Philharmonie.

Nach diesem gemeinsamen Konzert erfahren wir in der Preisverleihungszeremonie um 17:00 Uhr dann endlich, wie unsere Chöre abgeschnitten haben – die Ergebnisse gibt es dann natürlich hier.

Hurra, Hurra wir sind dabei,…

Beitrag Helena

Wir mischen bei den 9 besten Kinderchören mit und sind nun mitten drin.

Nach gemütlicher Abfahrt um 11 Uhr erwartete uns in Weimar, außer strahlendem Sonnenschein, ein straffer Zeitplan. Umziehen im MonAmi, Chorknoten richten, Haare machen, Mut zusprechen und Aufregung tilgen. Schön geschniegelt und gestriegelt ging’s rüber ins Seminargebäude der Weimarhalle zur Stellprobe.

Nach einigem Herumprobieren und doofen Fehlern (wir waren ja auch nicht eingesungen:) hatten wir kurz Zeit uns einzusingen, nein nicht wir uns, sondern Frau Fischer uns. Als besonderes Toi, Toi, Toi machte Herr Böcking uns das „ rababarababarabum“ vor und von Herrn Peyerl und Herrn Fellner gab es noch einmal einen aufmunternden Handklatscher.

Dann ging es auch schon los…

Hoffentlich hatte unser Publikum bei „Akai hana“ Freude am Zuschauen, bei „Wer sich die Musik erkiest“ Freude am Zuhören, wollte bei „Hab mei Wage voll gelade“ mitfahren, sich vom „Igel“ stacheln lassen oder konnte sich bei „Dubula“ kaum noch auf dem Sessel halten.

Dann hätten wir wenigstens ein Ziel erreicht.

Nach unserem Wertungssingen, aus dem wir vielleicht noch etwas mehr hätten herausholen können, durften wir bei der Konkurrenz lauschen. Nach der Pause war unsere große Aufgabe, Jubeln und zwar unserer lieben Schola, unserem Gastgeber, unserem Essensspender und unseren Freunden. Natürlich legten sie ihren Part mit Bravour hin und wir konnten uns den letzten Teil mit ihnen zusammen genießen.

Dann hieß es schon wieder Abschied nehmen, aber wenigstens nur bis Dienstag, denn da wissen wir dann wirklich wie gut wir waren.

Bis dahin heißt es nun WARTEN.

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