Hier eine kleine Auswahl der originellsten Namensgebungen im Rosarium:
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Photos: PKJC/Billie Enders
Hier eine kleine Auswahl der originellsten Namensgebungen im Rosarium:
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Photos: PKJC/Billie Enders
Nach dem Konzert gab es für alle die Möglichkeit in Kleingruppen das Wittmunder Stadtfest zu erkunden und wie man den PKJC kennt, versteht er es solche Gelegenheiten völlig für sich zu beeinnahmen. 78 Menschen stürmten das Gelände und nahmen mit was ging. Dabei wurde das Adrenalin zum kochen gebracht, neue Entdeckungen gemacht und mutige Trends ausprobiert.
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Photos: PKJC/Billie Enders
Der Tag, auf den wir alle gewartet haben: Die Rückkehr ins Rosarium. Bereits vor 2 Jahren gaben wir während unserer letzten Ostfriesland-Tournee unser erstes Konzert dort – in einem Gewächshaus.
Vor der Wiederholung dieses denkwürdigen Ereignisses stand noch die Besichtigung Deutschlands größter Baustelle an; der im Bau befindliche Jade-Weser-Port und die damit verbundene Ausstellung über Frachtschiffahrt beschäftigten uns bis zum frühen Nachmittag.
Anschließend ging es im Bus nach Wilhelmshaven, wo unser Konzert witterungsbedingt diesmal nicht im Gewächshaus, sondern in der Thomaskirche stattfand. Das Konzert war gelungen, und die Mitarbeiter des Rosariums waren so begeistert, dass sie dem gesamten Chor im Anschluss köstlichen Kuchen, Getränke und sogar eine nach dem Chor gewidmeteRose spendierten. Wir bedanken uns für den herzlichen Empfang! Oder, um es mit Vincents Worten auszudrücken: „Vielleicht wird das ja der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.“
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Photos: PKJC/Friedrich Ziller, Ingeborg Fischer
Es ist 3:16 und der Geruch von frisch geschnittenem Podcast zieht durch die Jugendbildungstätte Asel:
Robert: „Essen ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“
Josef (zu Max, der ohne Weste zum Konzert erschienen ist): „Du fällst auf wie ein Bär in einer Schneefabrik.“
Max Pellert (während Konzertansage): „…an der Hochschule für Franz Liszt in Weimar…“
Max Schwenke: „Da war im Konzert so ein älterer Mann…“
Tilman: „Nein, das war Billie.“
Sechster Tag, dritter Ausflug, drittes Konzert. Das dritte Mal morgens aufstehen, nach dem Frühstück die Fehler und Fettnäpfchen des Vortages ausbügeln, und sich dann beim Mittagessen vorsorglich den Bauch vollschlagen. Diesmal ging es allerdings nicht mit dem Bus zum Zielort, denn jener liegt lediglich 4 km von unserer Wahlheimat Asel entfernt. Also die Rucksäcke geschultert und fröhlich singend nach Wittmund marschiert, um die manchmal lästigen, aber doch nötigen Übel der Stell- und Ansingeprobe hinter sich zu bringen.
Insgesamt kann das Konzert als gelungen bezeichnet werden, was angesichts des gefürchteten Rufs des „verflixten dritten Konzerts“ doch eine gewisse Erleichterung darstellt. Ebefalls erleichtert sind wir, weil sich unsere Reihen nun immer weiter füllen: mit einiger Verspätung fanden nun auch Sybille „Billie“ Enders und Johanna Wenzel ihren Weg zu uns. Und noch eine Neuerung brachte der Tag mit sich: Max Pellert, der auch dem Dokuteam angehört, übernimmt ab heute teilweise Vincents Ansageparts.
Nach dem Konzert gab es dann noch etwas Zeit, um sich in Wittmund auf dem derzeit dort stattfindenden Stadtfest umzusehen, viel zu Essen, sich in beängstigenden Aufbauten herumschleudern zu lassen und auf andere lustige Ideen zu kommen (Bilder folgen). Anschließend stand der Heimweg an, und nach weiteren 4 km Marsch endete dieser überaus angenehme Tag in unseren lang ersehnten warmen Betten.
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Photos: PKJC/Friedrich Ziller
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Familie Elsner hat das Dokuteam postalisch mit Süßigkeiten versorgt. Es ist außer sich vor Freude und Dankbarkeit.
Gestern war es das erste Mal soweit, der PKJC bestieg ein Boot und fuhr auf eine Insel (genauer Norderney). Auch wenn einigen Autos die Alarmanlage durchging, war es eine sanfte Fahrt.
Angekommen holte die Gemeindereferentin der kath. Kirchen auf Norderney unsere Chorkleidungen ab. Für uns ging es – befreit von der Last der grünen Säcke – an den Strand. Trotz Wind, Wetter und anderen Widrigkeiten gab es neben den Strandspaziergängern und Muschelsammlern auch Wasserratten.
Vom Strand ging es in die Kirche Stella Maris. Dort gab es eine Einführung zur Architektur der im Bauhaus-Stil gebauten Kirche. Ein- und Ansingen, Stellprobe, Plätze reservieren und dann ging in der vollbesetzten Kirche das Konzert los.
Höhepunkte:
Zurück ging es mit viel Lob und Applaus im Gepäck auf einem schwankenden Boot. Nach der Fahrt mit dem Bett Bus ging es ins Bett im Haus.
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Photos: PKJC/Friedrich Ziller, Niklas Fanselow, Raik Syring