Ein fröhliches Wiedersehen

Morgens hies es auf in Richtung „Norden“! – Nein, damit ist nicht die Himmelsrichtung, sondern die Stadt Norden gemeint. Hier gastierten wir vor 2 Jahren schon einmal in der St. Ludgerus Kirche. Nach einem kleinen Tripp durch die kleine aber feine Innenstadt hieß es dann wieder die üblichen Konzertprozedere durchzurasseln: Aufbau, Stellprobe, ansingen, Orgel testen, umziehen und schließlich Konzert. Die Kirche war sehr gut gefüllt. Bekannte und unbekannte Gesichter waren begeistert. Wir waren in dieser Stadt herzlich Willkommen, was man an den Zuschauerreaktionen erkannte. Bei der Zugabe „Der Mond ist aufgegangen“ kullerten auch schon die ein oder andere Freundensträne in den Reihen.

Ein Konzertbesucher zu einem Anderen als er die Kirche verließ:
„Der Chor war großartig. Er hat seinem Namen wieder alle Ehre gemacht!“

Ein Konzertbesucher zu Vincent:
„Sie sind aber nicht der Sohn von Christian Wulff?“ 

Nach dem Konzert gab es noch ein gemeinsames Eisessen mit unserem Busfahrer.
Schließlich trafen wir so gegen 23:30 Uhr wieder in der Jugendbildungsstätte ein und nach einem kurzen und lustigen Tagesabschluss (v) fielen wir alle der Reihe nach ins Bett.
Morgen heißt es „ausruhen“ um die letzten Konzerttage gedanklich Revue passieren zu lassen und dann den letzten Konzertteil unserer 5. Sommerkonzerttournee mit neuer Kraft zu singen.

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Photography: PKJC/Stephan Mahn

EIN GEBURTSTAG!

Und zwar wird heute dieser Blog 1 Jahr alt.

Das bedeutet:

  • 12 Autoren
  • 179 Beiträge, davon 24 Podcasts
  • 190 Kommentare
  • 833 Bilder
  • 2 Tourneen
  • 4 Stücke

Die produktivsten Autoren:

  1. Vincent (64)
  2. Stephan (48)
  3. Clemens (21)
  4. Billie (13)
  5. Friedrich (10)
  6. Stephan und Vincent (8)
  7. Steini (5)
  8. Max (4)
  9. John (3)
  10. Bene, Kathi und Steffi (1)

Die Top-Kommentatoren

Lydia 22
Friedrich 16
Vincent 14
Kathi 10
Stephan 9
Beate Ziller-Herzberg 5
Lukas Schiller 5
Ingeborg Fischer 5

Bisher haben 13989 Menschen den Blog bessucht und haben 46979 geklickt.

Danke an alle Blogger und Leser und Viel Spaß weiterhin.

Willkommen im Grünen

Nun endlich ist es soweit: Auch der aller, allerletzte Chorknabe ist eingetroffen: Stephan Mahn. Vom einen schon heiß ersehnt, dem anderen noch gar nicht bekannt.

Aber das ist er, der 81. Chortourneeteilnehmer. Einer der schon viel erlebt hat. Eines der Gründungsmitglieder des Dokuteams, einer der von Anfang an im Chor dabei war. Also einer der weiß, wie der Hase läuft, und wo der Pfeffer wächst.

Aber auch die anderen KCKs, die später zu uns gestoßen sind, sind nicht zu vergessen:

Johanna Wenzel, Billie Enders, Wiebke Steinhöfel, Vanessa Blödorn und eben Stephan. Also an euch alle: schön, dass ihr hier seid. Die halbe Tournee liegt noch vor allen. Die halbe Tournee mit der Gänze an Chorsängern…

Wir wandern aus!

Halbzeit: Die Hälfte der Tourne ist rum. Gemessen an der Anzahl der Konzerte ist sogar schon mehr als die Hälfte geschafft, und für uns war das umso mehr ein Grund, heute mal wieder einen Gang runterzuschalten. Das war zwar in der Uhrzeit des Tagesbeginns und des eiligen Aufbruchs nicht sofort erkennbar, doch diente das nur dem Ziel, möglichst schnell nach Bremerhaven zu kommen. Denn dort warteten das Auswandererhaus, das Klimahaus und der Zoo nur darauf, von den neugierigen Chorsängern gruppenweise besucht zu werden. Nach über 3,5 Stunden intensiver Observierung diverser Tiere, Stöbern in Geschichten deutscher Auswanderer und Einblicken in die Klimaforschung hieß es dann erneut: Ab nach Bremen!
Eine weitere Rückkehr an einen Konzertort von vor 2 Jahren, auch wenn wir diesmal nicht im Dom, sondern in der lediglich 50 Meter entfernten „Kirche Unser Lieben Frauen“ sangen. Begleitet durch den Luxus einer Miniorgel und eines echten Konzertflügels und belauscht von Mikrophonen brachten wir unser fünftes Konzert erfolgreich hinter uns, um dann nach der knapp zweistündigen Heimfahrt endlich in unsere Betten zu fallen und, so Gott (oder das Betreuerteam) will, möglichst lang zu schlafen.

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Photos: PKJC/ Friedrich Ziller

Dies ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft…

Wir waren wieder da… Und wir hatten uns nicht umsonst darauf gefreut. Die Rosarier empfingen uns wieder sehr herzlich und waren ein wunderbares Konzertpublikum. Es gab wieder – wie bereits vor zwei Jahren – Kaffee und Kuchen in sehr hoher Qualität, Lob für den Chor, die Organisation, das Orgelspiel, die Pianokünstler und die Ansagen.

Das schönste Geschenk/Dankeschön überreichte uns das Rosarium aber mit folgender Widmungsurkunde:

rose

 

Der Gemeinschaftsblog der Chorakademie Erfurt und der schola cantorum weimar.