Wir haben gerade den Rennsteigtunnel durchfahren, (0:00:00)
Wir kommen in circa einer dreiviertel Stunde (0:45) auf dem Domplatz an.
Das heißt wir sind vermutlich zwischen 1:30 und 1:45 in Weimar.
Wir haben gerade den Rennsteigtunnel durchfahren, (0:00:00)
Wir kommen in circa einer dreiviertel Stunde (0:45) auf dem Domplatz an.
Das heißt wir sind vermutlich zwischen 1:30 und 1:45 in Weimar.
Die Initiative ‚Unser Chor soll schöner werden‘ präsentiert: Wie entspannt sich ein Chor am besten nach zwei Tagen Wanderung?
Als erstes stehe er eine halbe Stunde früher auf als sonst, um es rechtzeitig zum lokalen Gottesdienst zu schaffen und diesen musikalisch zu untermalen. Darauf hin stürze er zurück ins Tagungshaus, um seiner Lieblingstätigkeit dem Essenfassen nachzugehen. Die darauf folgende Mittagspause nutze er so effektiv wie möglich zum Lufthohlen, Verdauen (oder für den Falle, dass eine Mitgliedschaft im Dokuteam besteht zum Arbeiten), um sich danach wieder auf den Weg in die Kirche zu machen. Dort singe er sich nochmals ein, probiere verschieden Aufstellungsvarianten aus, um dann schlussendlich das vorletzte Konzert der Tournee zu singen. Den Tag abschließen sollte er vorbildlicher Weise mit der Vorbereitung der anstehenden Abreise.
Abschließend sei noch gesagt, dass diese Art der Tagesgestaltung nicht nur besonders geeignet ist, um den während der beiden vorhergehenden Tage entstandenen Muskelkater zu besiegen, sondern auch bestens dazu dient, sich anbahnende Gefühle der Trauer über das bevorstehende Tourneeende zu verdrängen.
Für weitere Informationen und Tips zu einer gelungenen Umsetztung, wenden Sie sich bitte an einen Chor in Ihrer Umgebung oder an einen Vertreter der Initiative ‚Unser Chor soll schöner werden‘.
Jeden morgen, wenn das wohlige Ziehen im Muskel die eigene Existenz tiefgründig erleuchtet und der Blick den Spiegel streift ist es gewiss: Das Programm „Bauch-Beine-Po“ ist auch im PKJC angekommen! Wanderung auf besten Nordic-Walking-Routen („Nordic Walking – fit mit zwei Stöcken“ – so ein leider schon alles an dieser Sportart spoilernde Aufreißer aus der Apothekenumschau) durch sattes Grün und steppiges Tal. Erklimmen höchster Höhen mit besonderen Stretchvariationen über Bergpässe in lockeren 1,6km Höhe, Atemtraining (Gipfelsingen) und wertvolle Yogavariationen wie „Der springende Vincent“ (oder auch „Das Känguru“ [Zitat Vincent]) oder „Das rutschende Kind“ inbegriffen. Apropos Yoga und Berg: Es gab Bergkühe!! Auf dem Gipfel!! Die hatten doch bestimmt einen Aufzug. Kennen Sie eigentlich die Yogakühe?
Spannende Down-hill – Routen (zu Fuß) über Fels und Geröll, kreislauf-anregendes Füßestrampeln im erquickend frischen Bergbach, noch vor kurzem Langstreckenschwimmen über Leutkircher Weiher und Saunasingen in schönen Glashallen – Sie sehen: Der PKJC macht sich fit!
Auf die besonders mutigen/motivierten/mit gutem Schuhwerk ausgestatteten Mitglieder unserer ilustren Wandergruppe wartete heute eine besondere Herausforderung. Sie ließen die ‚Schwächeren‘ am Fuße der Bergspitze zurück, um diese abenteuerlustig zu erklimmen. Über Stock und Stein, Wurzeln und Treppen, und zu guter Letzt auch eine fast senkrecht zur Felswand angebrachte Leiter kletterten wir auf 1600 m Höhe. Dort oben konnten wir uns alle ins Gipfelbuch eintragen und gaben uns den Namen ‚Gipfelstürmer‘, den wir auch in nächster Zeit noch mit Stolz tragen werden.
Eva und Lena
Heute begab sich der PKJC auf eine kleine Wanderung mit dem Ziel: Uracher Wasserfall.
Am Ende der Tour gab es Würstchen auf spießen gegrillt, in Ermangelung eines Rostes. Nachdem alle gesättigt waren ging es zum Konzert.
Der wohl entspannteste Tag der Tournee begann, auf Grund des langen Abends gestern, eine Stunde später als sonst um 9 Uhr. Beim Morgenkreis konnte ein Team ausgewählter Betreuer die Proben der Zauberflöte nachleben, indem sie mit Blockflöten Kerzen ausbliesen oder einen schiefsingenden Chor schweigend aushielten. Nach Mittagessen und -ruhe ging es zur Freude der meisten durch die erneute Hitze gequälten Chorsänger ins Schwimmbad am Stadtweiher von Leutkirch. Es wurde geplanscht, gerutscht und geschwommen und der Stress der letzten Tage „abgewaschen“. Nach dem Abendessen ging der Tag, für alle, die heute noch nicht genug sportlich aktiv waren (und für den Rest auch) mit Tanzen zuende.
Tamino, Papageno und die Königin der Nacht sind nur einige der vielen Namen, welche uns in dieser Nacht beschäftigten. Mit dem Schiff verließen wir unseren Konzertort Lindau, um uns über die Ländergrenze nach Österreich zu begeben, denn es standen die Bregenzer Festspiele auf dem Programm. Aufgeregt schaute sich jeder das Festspielgelände genau an und begab sich zügig auf die zugewiesenen Plätze. Gespannt sahen wir, wie Sarastro Pamina entführte und Tamino sich auf die gefährliche Suche nach ihr begab. Während der Himmel sich weiter verdunkelte, befreite er sie mit Hilfe Papagenos aus der Gefangenschaft und wir durften ein farbenfrohes Finale miterleben. Sich über die Inszenierung austauschend, doch ein wenig müde verabschiedeten wir uns letztendlich von der Seebühne und fuhren zurück nach Leutkirch.
Füße, Füße und noch mehr Füße. Schweiß-Fuß, Gegen-den-Strom-Fuß, Tautreter-Fuß, viel-zu-viele-Füße. Wir waren in Bad Wörishofen und wie sie vielleicht mitbekommen haben gab es im Kurpark Bad Wörishofen Füße, also keine richtigen Füße, sondern Fußstationen bei welchen man sich „Gesund laufen“ konnte. Wenn man auf die Karte des Kurparks schaute, sah er sogar ein bisschen aus wie ein großer Fuß, mit etwas Fantasie… . Die meisten haben sich wahrscheinlich nur auf eine der vielen Wiesen gelegt und „gechillt“. Aber da wie nur 1 1/2 Stunden Zeit hatten, gab es nicht genug Zeit für andere Dinge. Das Konzert… war das Beste bis jetzt! Meiner Meinung nach, da es auch das erste in einem richtigen Konzertsaal war. Der Raum war wie immer großzügig mit einem für Zwischenrufe hochmotivierten Publikum gefüllt („Mach das Mikrofon an!!“, „Bravo!“, „sehr gut, sehr gut“). Auch wenn zwischen Ende des Konzertes, 21:00 Uhr, bis Rausschmiss durch Veranstalter, 21:00 Uhr, etwas Zeitmangel geherrscht hat war es ein sehr entspannter Tag und wir konnten gemütlich die Busfahrt genießen.