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Würzig ist das Lamm – Ein Festmahl für das Dekoteam

Eine Premierenfeier bedeutet Spaß, Unterhaltung und lustige Volkstänze, für das Dekoteam jedoch vor allem eines: Arbeit. Girlanden müssen aufgehängt, Tische verschoben und mindestens 20000 Luftballons aufgeblasen werden. Um diese Arbeit zu versüßen oder besser zu würzen, stellte sich Vincent M. (Bass, Deko-&Dokuteam) an den Herd und bereitete einen Lammbraten (mit Knoblauch gespickt (vielleicht nicht das Richtige für Sänger, aber verdammt lecker)) mit Rotkraut, Klößen und Butterbohnen. Unterstützt wurde er dabei von seiner Mutter (Butterbohnen) und seinem kleinen Bruder Justus (Bass&Geschirrspülerverantwortlicher).

Pünktlich 13 Uhr trafen die Chorleiterin (Leitung des Chores), Stephan M. (Bass, Doku&Dekoteam), Steffi S. (Sopran I,Sopran II, Alt, Dekoteam, Katzenhaarallergikerin) zum Essen ein. Leider war der Braten nicht genauso pünktlich und so dekorierte man schon eine Stunde bevor es dann ans Essen ging.

Zum Essen brachte man dann alles in die Musikschule (siehe Punkt 5 bei Steffi S.). Es hat geschmeckt. Und die Deko wurde trotz voller Mägen auch fertig.

Premierenfeierbastelstündchen

Was gehört zu einer Premiere wie das „Danke“ auf keinen Fall zum „Toi!Toi!Toi!“: Die Premierengeschenke. Deshalb trafen sich Steffi Schmitt, Cordula Fischer, die beiden superattraktiven charmanten hochintelligenten großen Blonden (ganz klar Vincent Mahn und Stephan Müller) und Jürgen Mahn (bekannt aus den Kommentaren dieses Blogs…) bei Familie Mahn und bastelten.

Erster Arbeitsschritt das Zurechtschneiden des Bildes
Dann folgt das Kleben. Im Bild ausgeführt von Mahn junior und senior
Die fertigen ca. 100 Premierenkarten beim trocknen im Wohnzimmer
Zwei Tage nicht benutzbar: Die Couch der Familie Mahn

Photos: PKJC/Vincent Müller&Stephan Mahn

Hausaufgaben, Haare, Herausforderungen – BöhmImpressionen die 2.

Der Chor/das Theater/die Welt geht in großen Schritten auf die Premiere von la Bohème zu. Aber bevor sich der Vorhang zum 2. Akt (=Auftritt des Kinderchores) öffnet, muss einiges vorbereitet werden. Kostüme müssen auf zwei Besetzungen passen, der Kinderchor muss sich in Weihnachtsstimmung bringen, Schuhe gebunden und Haare gemacht werden.
Währenddessen haben die Kinder auch noch ein normales Schulleben, deshalb wundert sich auch niemand, wenn Kinder auf dem Boden liegen und Mathe machen. Eine Eindrücke von der Hauptprobe II (liebevoll HP 2 genannt):
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Photos: PKJC/Vincent Müller & Stephan Mahn

Böhm-Impressionen

Georg freut sich über sein Kostüm
Josefa ist überpünktlich und bereitet sich auf die Probe vor
letzte Besprechungen vorm Einsingen
letztes Schwatzen vorm Einsingen
Josefas Zöpfe haben einen erhöhten Betreungsaufwand
Nochmal in der Nahaufnahme - Gaststar die ehemalige PKJC-Sängerin Elisabeth 'Elli' Fuxa
Marie posiert vorm Spiegel
Entspannung oder auch warten auf die Verspäteten (C.N & M.W. & E-M. S.)
Steffi&Stephan beginnen mit dem Einsingen
Rebekka beim Einsingen mit dem legendären und allseits beliebten Schüttellied
Und auch beim Schüttellied drängt/schüttelt sich Josefa wieder vor die Kamera

Photos: Stephan Mahn & Vincent Müller

Ein Ferrari ist fast schon zu schnell – auch für deutsche Autobahnen/Bühnen

Jugendlich

Operndirigent

Heiter

Attraktives Ass im Ärmel des GMD (siehe hier)

Neuartig

N07BA01

Emphatisch

Symphatisch

Pädagogisch wertvoll

Ehemaliger Sängerknabe

Liebenswert

Linzer

Eine Bühneorchesterprobe ist die erste Probe, bei der Sänger und Orchester aufeinandertreffen. Als Vermittler dazwischen steht der Dirigent. Im speziellen Fall von la Bohème Johannes Pell (siehe oben).  Schon bei unserem ersten Zusammentreffen mit Johannes, wie er sich uns vorstellte, gewann er mit seiner charmant-charismatischen Art die Sympathien des Chores und die Herzen des Soprans. Doch sollte man sich nicht täuschen lassen, Johannes ist in erster Linie unser Dirigent.

„So wie er seine Anssagen macht erreicht er die Großen und die Kleinen.“ (C. Fischer)

Er fordert volle musikalische Konzentration, perfektes Timing (übrigens, Timing ist keine Stadt in China) und schafft es trotzdem den KiChor zu motivieren sowie durch sein exaktes Dirigat genaue Einsätze zu geben. Er holt sie sich während der Proben zu sich an den Orchestergraben, gibt ihnen 1-2 Hinweise und lässt sie die kritischen Stellen konzertant wiederholen.

„Kinderchor, kennt ihr euch mit Autos aus? Im Moment singt ihr wie ein Ferrari. Ein Ferrari ist ein schönes Auto, aber zu schnell, sogar für deutsche Autobahnen. Seid mal mehr wie ein schöner Mercedes Mittelklassewagen.“ (Johannes Pell)

Ein Paradebeispiel Pellscher Ansagekunst. Wir freuen uns auf die Endprobenwoche mit ihm. Denn nun wird es Ernst, in einer Woche ist Premiere.

Groß und Klein auf dem Weg zur nächsten Probe

Photo: Stephan ‚Fotomensch‘ Mahn

Blaue Plastikschuhe und Schnee

Die letzten Proben von la Bohème fanden erstmalig im Bühnenbild statt. Und so begrüßten uns an den Eingängen zur Bühne große Schilder, die darauf hinwiesen, dass man die Bühne keinesfalls mit Straßenschuhen betreten solle (weißer Teppichboden) und das es Fieüßlinge gebe, die man über die Schuhe ziehen könne.

Auf der Bühne fand sich dann eine weitere Ablenkung für den Kinderchor: SCHNEE! Also kein echter, sondern weiße Folienstücke. Aber die reichten aus um die Großen und die Kleinen – zumindest kurzzeitig – aus der Fassung zu bringen.

Heute wird dann erstmalig mit Orchester geprobt.

„Nicht wie Sonntag Nachmittag!“

Es geht weiter mit la Bohème, zärtlich auch einfach La Böhm genannt. Nach einer musikalischen Probe mit Johannes Pell (Dirigent von la Böhm), der uns noch letzte Hinweise auf den Weg gab (siehe Überschrift) und einer letzten Probe in der bei Massenszenen überfüllten Probebühne, ging es endlich auf die große Bühne (Fassungsvermögen mindestens ∞ Rebekkas). Eingesungen von Kathi und nach Größe ins Kostüm sortiert, tanzte man nun um einen echten Weihnachtsbaum.

Der Größe nach...
Kathi testet ihre pädagogischen Fähigkeiten - Ergebnis: Sie hat nach der Tournee nichts verlernt

Photos: PKJC/Vincent Müller & masterofphotography Stephan Mahn

Unterm drehenden Weihnachtsbaum…

Am Dienstag – nachdem sich der Chor am Montag von der letzten (verregneten) Vorstellung MESSIAS erholt hatte – ging es wieder ins Theater. ‚La Bohème‘ ist in der szenischen Probenphase angekommen. Das heißt der Kinderchor darf auf eine Weihnachtsfeier. Natürlich nicht ohne die Eltern, deshalb wurden alle Kinder von Klein (Rebekka) bis Groß (Steffi) von Opernchordamen und -herren adoptiert. Mit ihnen gehts in die wunderschöne Bar ‚Zum Tannenbaum‘ um Kokosmilch zu trinken, sich Geschenke zu wünschen oder (selbstverständlich im Rahmen der Kompostion) Liebesduette zu stören.

Man darf gespannt sein.

von klein bis GROSS
Das Ensemble

Die besorgte Frage einer Solistin, ob denn die folgende Szene jugendfrei wäre, wurde übrigens mit einem klaren „JA!“ beantwortet.

Photos: PKJC/Vincent

Was Gutes dir die Götter senden bewahr es treu in deinen Händen

Algo bueno va a enviar los dioses prohíben verdad en sus manos!

Liebe Magdalene, wenn du einige Zeit in Mexico verbracht hast, kannst du uns vielleicht verraten wie zuverlässlich der Google Übersetzer wirklich ist.

update: Magdalene bloggt aus Mexiko. Hier: magdalenemueller.wordpress.com

Das Geburtstagskind im rechten Bereich
Gratulantenduo

Photos: PKJC/Stephan Mahn