Ein Fuchs, zwei Pianisten und viel Publikum

Nach einem kurzen Spaziergang von den Wasserfällen in unseren Konzertort Scheidegg, hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um den Ort zu erkunden und uns mit Süßigkeiten einzudecken. Danach bestätigte ein kurzes Anwesenheitszählen unsere Vollständigkeit, welche wir brauchten um anschließend für die Stellprobe und das Abendessen zur Auferstehungskirche zu laufen. Um 19:30 begann unser Konzert, in welchem erneut Jonathan Münzel die ersten zwei Stücke am Klavier spielte, Herr Peyerl zurück war und „Der Fuchs und die Trauben“ Premiere feierte. Mit „Der Mond ist aufgegangen“ endete ein sehr gelungener Abend mit einem wunderbarem Publikum und einer der „klanglich“ trockensten Kirchen die wir je besungen haben.

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273 Stufen, doch die zahmen Ziegen überzeugen

Nach der Breitachklamm besuchten wir einen anderen Ort der einen die Gewalt der Natur erahnen lassen konnte. Unmengen von Wasser stürzten von den imposanten Felsformation und gigantische Felsen und Baustämme die von der Macht eben dieses Wasser ins Flussbett gerissen wurden.

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Das wollten wir zumindest sehen, leider war der Sommer aber zu trocken und im Vergleich zur Erwartung floß gerade mal ein Rinnsal welches auch durch die kleine Runde die es zu laufen gab nicht besser wurde.

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Gerettet wurde die Laune dann schließlich doch durch Streichtiergehege mit Ziegen und Hasen und Pfauen gab es auch zu bestaunen. Ein kleiner Spielplatz weckte das Kind in allen und ergänzte die Launenrettung ganz vorzüglich und gab uns Kraft für den kurzen Marsch zum Konzertort.

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Wer blogget so spät durch Nacht und Wind – Das Tourneedokuteam 2015

Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, wer Sie momentan täglich mit Bunt – und Bewegtbildern und sprachlich sowie inhaltlich brillianten Artikeln beglückt? Dann ist heute Ihr Glückstag, denn wir haben hier eine Liste der Nachtschwärmer, Paparazzi und hemmungslosen Nerds zusammengestellt, die sich Dokuteam nennen:

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PS: Spenden in Form von Süßigkeiten und Kameraersatzteilen werden immer gern empfangen. Bitte an:

Dokuteam
Tagungshaus Regina Pacis
Bischhof-Sproll-Straße 9
88299 Leutkirch

Der PKJC geht baden – die Zweite

Die erste Tourneewoche ist vorbei, und langsam macht sich ein wenig Erschöpfung breit. Was gibt es also besseres, als einen ‚Ruhetag‘ ohne Konzert und (fast) ohne Proben einzulegen?  Darum sollte heute eigentlich die große, von vielen schon seit Wochen gefürchtete Alpenwanderung stattfinden. Das einzige Problem dabei stellte nur leider das seit gestern eher regnerische Wetter dar und somit wurde kurzerhand beschlossen, die Sommerrodelbahn durch eine Reifenrutsche zu ersetzen und wir machten uns auf ins CamboMare, einem Freizeitbad in Kempten. Dort wurde geschwommen, gerutsch, UNO gespielt und eine Familienportion Pommes nach der nächsten verspeist.

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Der Abend verlief auch recht entspannt. Nach einer kurzen Probe schwangen Kinder- und Jugendchor erst zusammen und später der Jugendchor  alleine sein Tanzbein, um dann Salbeitee trinkend  die frühste Nachtruhe seit langem zu beginnen.

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Konzert ohne Christopher Peyerl

Morgens die Hiobsbotschaft: Christopher Peyerl ist krank und ein Konzert steht an. Ein Lösung musste her und schnell musste es gehen. Und tatsächlich, Frau Fischer haute selbst in die Tasten und teilte sich die Bürde, in Herr Peyerls zottelige Fußstapfen zu treten, mit Jonathan Münzel aus dem Jugendchor. DSC_2259 (Medium)

Im wunderschönen Bibliothekssaal des Klosters Schußenried gelang das Meisterstück. Mit umgestelltem Programm, dem üblichen Lächeln und wundervollem Klang verzauberten wir trotz aller Widrigkeiten das leider nicht sehr zahlreiche Publikum. So konnten wir am Ende das Tages doch noch zufrieden die Heimfahrt antreten und in unsere Betten verschwinden, und es wurde sogar zur späten Stunde noch vorgelesen.DSC_1578 (Medium)

Jonathan, du hast super gespielt!

Kloster Schussenried

Nach der Ankunft des Chores im Kloster versammelten sich die Sänger im Bibliothekssaal, wo wo nachher das Konzert stattfinden sollte. Dort wurde uns die Geschichte dieses Saales und des Klosters erklärt. Anschließend hatten die Sänger eine Stunde Zeit, um sich das Museum anzuschauen. Dort sah man neben den alten katholischen Klosterreliquien eine Ausstellung namens: „Die Kunst bist du“, wo sich alle Chorsänger vor Gemälden von Giraffen, Elefanten, Dinosauriern usw. fotografieren lassen konnten. Auf den Bildern wirkten diese Gemälde so real, dass die nächste halbe Stunde mit Fotografieren verbracht wurde. Das darauf folgende Lunchpaket wurde von fröhlich-entspannten Kindern verspeist.DSC_0612 DSC_0635 DSC_0729 DSC_0757 CIMG4134DSC_0275DSC_0841DSC_0839DSC_0805

Der Gemeinschaftsblog der Chorakademie Erfurt und der schola cantorum weimar.