Wiedereinmal ging es nach Dörnfeld. Obwohl der PKJC zwei Jahre sein Quartier nicht bezogen hatte, wurden sofort alte Erinnerungen wach. „Hier haben wir Karten gespielt.“ (Georg B.) oder „In das Betreuerzimmer durften wir nie rein.“ (Betreuer G. Baumann).
Aber es gab auch viele Neuigkeiten. Neue Sänger (zumindest welche die noch nicht mit uns weg waren „Herzlich Willkommen“), Gäste aus Weimar („Lange nicht gesehen“) und neue Literatur (2*Volkslied).
Aber der Höhepunkt der Neuerungen war sicher unser KorepetionsKorrepetitionsnewcomer E. Fellner, einigen bekannt als Begleiter im kalten Sömmerda.
Ansonsten sechs Probeneinheiten, zweimal tanzen (mit einem neuen Tanz),Chorbenehmen für Anfänger (später für Profis), neues im Chortagebuch, innovativer Tagesabschluss und jede Menge Spaß.

Fazit für die Proben.
„Wir waren noch nie so früh so weit im Programm wie jetzt.“ (C.Fischer, Chorleiterin)
Photo: PKJC/Friedrich Ziller







