
Weil heute dein Geburtstag ist…
…da haben wir gedacht, wir singen dir ein schönes Lied, weil dir das Freude macht. Gestern Vormittag feierte Herr Chrestensen seinen 70. Geburtstag im wunderschönen, aber klanglich schwierigen, Kaisersaal. Rotverpacktes Geburtstagsgeschenk war der PKJC (an der Musikschule Erfurt). Ein Ausschnitt aus dem Tourneeprogramm gestaltete den Festakt mit Gästen wie Christine Lieberknecht, Bernhard Vogel, Christoph Matschie (den „Kotek“ anscheinend ziemlich amüsiert hat) und Bodo Ramelow. Das Geburtstagskind verzichtete zugunsten von uns auf seine Geburtstagsgeschenke und hielt seine Gäste dazu an für uns zu spenden. DANKE! Denn wie stellte Herr Chrestensen so schön fest: „Die Jugend ist garnicht so schlimm, wie wir sie immer darstellen.“.



Photos: PKJC/Lisa Kücholl
Hauptprobe 1 – „Der Messias“ – Liveblog
20:24 Soundcheck
20:35 kreatives Gruppengespräch- Frau Fischer singt.
20:37 Es werde Licht 🙂 – Die Friedensboten gehen ab.
20:48 Soundcheck der „Großen“
20:52 Warum blaue Kleidung? – Blau ist die Farbe der Wahrheit!
20:57 Wer darf spielen? – Frag die Liste!
21:09 aktueller Blogger im Gespräch mit den Kostümbeauftragten
21:18 Jonas hat lange Weile und vertreibt sich die Zeit, indem er „The lions sleeps tonight“ singt
21:25 Warten…
21:27 Viele Grüße vom PKJC an alle anderen Leser unsres Blogs
21:32 Es wird um Ruhe gebeten… Es geht los! – Endlich
21:34 Halleluja! Halleluja!
21:46 Ups! Der Bass-Solist hat seine Hose verloren. Er spielt jetzt proffesionell weiter – ohne Hose.
21:55 Im PKJC ist man sich einig – die Polizistin rockt
21:58 Anweisung von Frau Gilmore an den Statisten: „Bleib stehen!“
22:05 Der Totengräber schaufelt….
22:07 Nebel… – ja
22:10 Die Opernchorsänger packen jetzt ihre Brote aus.
22:15 Das Alupapier wird weggeworfen. Nachher dürfen wir dann damit Ballspiele spielen.
22:24 Speichel oder Speiche?
22:25 Oh, Farbwechsel von lila/weiß/gelb auf rot/weiß
22:28 Alle vom Kinderchor auf Position – jetzt bitte
22:32 Unser Auftritt.
22:33 Alupapierspiele…
22:37 1,2,3,4,5,6,7,8
22:38 Maschieren.
22:39 Freeze – nicht bewegen – und Denken
22:41 Sich selbst festhalten…eure Hände kleben an euren Körpern
22:42 Erlösung – Arme bitte jetzt auseinander – aber nicht den Nachbarn erschlagen
22:44 Frau Gilmore: „Engel weg!“
22:45 Achtung neue Kopfbewegungen!
22:46 Donner… Friedrich ist begeistert
22:47 Holt die Kelche – und Licht an
22:51 Licht aus – langsam nach vorne kommen
22:54 bis nach ganz oben laufen
22:58 alle oben angekommen – würzig/würdig
22:59 Die Feuerschalen gehen an: „HALLELUJA!“
23:01 Abgang
23:02 Licht aus auf der Bühne
23:03 Schluss – jetzt nur noch Klatsch/Applausordnung
23:04 Kinder verbeugen sich – JETZT – ok, mit Verzögerung
23:15 So fertig.
Danke an Paula und Friedrich, die mich tatkräftig unterstützt haben. Einen schönen Abend noch. Wünscht John S.
Domstufen-Bühne-Orchester-Proben-Liveblog
10.19 Herr Bächli informiert den Opernchor darüber, dass man alle Privatgespräche dank Mikroport überall versteht.
10.23 Kinderchor steht zum Auftritt bereit, Requisten werden auf dem Boden verteilt.
10.28 Wartet die Statisterie oder ist sie schon aufgetreten?
10.31 Totengräber oder Erdwurfstatist??
10.33 Kinderchor hat sich aufgestellt. Gleich treten sie auf…
10.34 Aluballspiele. in zig Varianten.
10.35 WIR BRAUCHEN MEHR! Bewegung und Bälle!
10.36 Auf zu den Tischen!
10.39 Was machen eigtl. unsere Bässe? Mikro richten.
10.40 Man hört es Pfeifen…
10.41 Chor leistet Schwerstarbeit…
10.41 Es könnten ruhig mehr Bässe auf der Bühne sein…
10.45 Denken oder bewegen? Warum denkt der Tenor nach?
10.46 1.2.3.4.5.6.7.8 Auch für Vincenz…
10.49 Sonnengruß
10.50 Schwere Stelle = Kinder auf 3. Plateu
10.51 Circa 25 Touristen beobachten von oben.
10.52 Marschieren.
10.54 zu laut – zu leise – zu laut – zu leise
10.56 Freeze!!!!!! Das heißt soviel wie nicht bewegen! Okay, Atmen dürft ihr….
10.59 Vielleicht sollten wir das Feuer-Wasser-Sand-Prinzip einführen, wer sich als letztes in Position befindet, fliegt raus.
11.02 Es sind circa 40 Touristen am oberen Ende der Treppen und es werden mehr.
11.04 Tänzer setzt sich in Feuerschale. TECHNIK! EINSATZ!
11.05 Anton fliegt seinem Vater in die Arme. Clemens hat Spaß bei SlowMo-Befreiungsverssuchen.
11.08 Tische auf Position „P“.
11.10 Hebt die Kelche! ‚For the Children!!
11.14 Becher runter… Aber das wird ein schönes Bild.
11.15 Opernchor spielt Fußball.
11.17 John S.: „Das ist gut gemacht mit den Tischen“
11.18 Würzig/Würdig
11.18 Nur 3 Touristen am oberen Ende der Treppe, und das kurz vorm „Halleluja“
11.20 HALLELUJA!
11.21 Es werden mehr Touristen, aber nun schafft der Security Platz für den Abgang.
11.23 Abgang.
11.24 Domstufen leer. Bächli: PAUSE!
11.27 Vincent hat jeztz von Max ein Mikroport aufgedrängt bekommen und wird nach der Pause für Max auf der Bühne stehen.
11.29 Extraprobe für Emy und Josepha: HALLELUJA!
11.31 Frau Gilmore führt das Halleluja vor: HALLELUJA!!!
11.45 Langsam finden sich wieder alle ein
11.47 Tische auf Anfangsposition
11.49 Pause vorbei! Weiter geht´s! „Macht das Tor…“
11.52 Mittagessen! Danke Max!
11.55 ca. 25 Touristen am oberen Ende der Treppe
11.57 DieGlocken läuten und wollen nicht aufhören. bam, bam, bam, bam, bam…
11.59 Donnergrollen aus den Lautsprechern. Bächli: Können wir sen Donner noch lauter machen…
12.03 Endlich: Bääm. Lauter Donner
12.05 Stephan sieht sehr lebendig aus, vor allem mit seiner Brille
12.09 Immer noch die Zuschauer am oberen Ende der Treppe
12.12 Max bedroht mich mit seiner Gabel, Herr Bächli ist wunschlos glücklich, nicht über Max…
12.15 Herr Bächli hört den Chor nicht
12.21 Stephan und Vincent sehen aus , als wären sie gerade erst aus dem Bett aufgestanden
12.34 Nur noch 5 Touristen am oberen Ende der Treppe
12.42 wieder wurig/wurzig
12.43 Geschätzte 40 Grad, die Sonne brennt
12.44 würdig/würzig
12.47 wie oft läuten denn hier die Glocken??? bam,bam…
12.49 Die Glocken läuten zu laut, das Orchester ist zu leise
12.53 Abgang…
12.55 Ablaus vom Publikum am oberen Ende der Treppen
12.56 Niklas: „Jetzt ist die Probe auch leider schon wieder vorbei!“
12.57 Schluss!!!
12.59 Stephan sieht sehr gestresst aus
13.00 Stephan trifft Billie und lacht
13:01 John und Ersatzkommentator Vincent, verabschieden sich ins restliche Wochenende
Photos: PKJC/Stephan Mahn
Die Presse über uns: „Wunderschönes Chorkonzert“
Philharmonisch – Erfurter Jugendliche in St. Andreas in Nesselwang
15 Auftritte haben die jungen Chorsänger bei ihrer vierten Deutschlandtour in südlichen Bayern und in Innsbruck zu bewältigen. Vor Nesselwang sangen sie schon in Leutkirch, Oberstdorf und Wangen, wo sich mehrere Hundert für ihr Konzert interessierten. Für die Gruppe und ihre Leiterin hätte der Blick auf die fast leeren Bankreihen der Nesselwanger Kirche, in denen nur etwa 30 Zuhörer saßen, ernüchternd und deprimierend sein können. Aber nichts davon war in ihren wunderschönen Darbietungen zu spüren. Die jungen Leute sangen begeistert und begeisternd so, als ob Viele zu ihrem Konzert gekommen wären.
Von Messgesängen bis zu Schuberts «Ave Maria»
Eröffnet wurde das Konzert mit Messgesängen der kontemporären amerikanischen Komponistin Emily Crocker (geboren 1949), die alte Texte in moderne Musik übernahm. Johann Sebastian Bachs Choral «Komm süßer Tod», ganz ungewöhnlich arrangiert von Knut Nystedt (geboren 1915), ließ durch unterschiedliches Aushalten der Töne und Positionierung der Sänger im Altarraum und an den Seitenwänden ganz neue und spannende Klangwellen entstehen.
«Hewenu shalom aleichem» hat die Leiterin speziell für ihren Chor arrangiert, ebenso wurde das «Ave Maria» von Franz Schubert (1797 bis 1828) von Professor Rüdiger Hamm auf den Chor zugeschnitten.
Bei einem wiederentdeckten Lied von Johann Friedrich Doles (1715 bis 1797) – «Ich danke dir von gantzem Hertzen», einer sogenannte Rollenmotette – sang der Bass eine Arie und die Oberstimmen begleiteten. Auch Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 bis 1847) hatten sie neben anderen Komponisten im Repertoire. Die jungen Akteure zeigten in beeindruckender Weise, wie schön, abwechslungsreich und erbauend Chorgesang ist und erhielten langen, begeisterten Beifall. (cc)
(http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/fuessen/Fuessen-Wunderschoenes-Chorkonzert;art2761,827500)
Würzig, äh würdig ist das Lamm
Da haben wir ja nochmal Glück gehabt. Der PKJC und durch Zufall auch gesamte Dokuteam der diesjährigen Tournee sind an „Messias“ Inszenierung auf den Erfurter Domstufen beteiligt. Das heißt, wie angekündigt, geht das kunterbunte Blogspektakel in die zweite Runde.
Am Tag nach Tournee traf man sich zur musikalischen Wiederaufnahmeprobe im Chorsaal des Theater Erfurts. Danach ging man gemeinsam zur ersten szenischen Probe auf die Bretter bzw. Stufen die die Welt bedeuten. Und das ganz unter der Regie von Rosamunde Gilmore. Trepp auf, Trepp ab ging es die nächsten Stunden in wechselnder Besetzung. Außerdem durften man Ballspiele ausprobieren und kleine choreografische Elemente erlernen. Das Besondere an der Mitwirkung des PKJCs an den DomstufenFestspielen 2010 ist, dass auch 8 Männerstimmen daran beteiligt sind. Bisher war nämlich das Feld der Theaterarbeit, aufgrund der klassischen Kinderchorparts in Opern, eindeutig den Frauen- und Kinderstimmen des Chores überlassen.
Heute traf man sich erneut. Erst einmal allein und dann mit Opernchor und Orchester zum Soundcheck. Am frühen Abend verabschiedete man sich mit den Worten: „Bis morgen!“. Denn die Enproben stehen kurz bevor und bis zur Premiere in ca. 1 1/2 Wochen muss noch einiges geprobt werden. Was? Das dürfen wir an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Seien Sie also gespannt auf weitere mysteriöse Blogeinträge rund um den „Messias“.


Photos: PKJC/Stephan Mahn
Der letzte Tag in Bildern













Photos: PKJC/Vincent Müller & Stephan Mahn
Meine Damen und Herren, das Dokuteam!
Liebe Mitsängerinnen und Mitsänger, Eltern, Chorleiterinnen, Freunde der Chorleiterinnen, Freunde des Chores und der amerikanischen Volksmusik,
nach über 2 Wochen Wundtipping, Fotoscheu und Kameraarm (zu vergleichen mit Tennisarm) ist es nun endlich so weit:
Das Dokuteam präsentiert sich – ausnahmsweise! – vor der Kamera.
Wir bedanken uns bei allen Filmstars dieser Tournee, allen voran den dreien Camilla, Emy und Anton, aber auch bei allen anderen, die – meistens ungestellt – vor der Kamera rumhüpften, bei den aufbauenden Kommentatoren und positiven Rückmeldungen, bei allen Klicks und allen Scrolls hier auf dem Blog, und nicht zuletzt, für Merci’s und Cookies 🙂
Danke an die Organisation, an die Leitung, und eigentlich an alle für diese wunderbare Tournee. Nur noch 50 Wochen bis zur nächsten!
Wir wünschen euch noch ein letztes, kleines Allgäu-grinsen…
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Die letzten beiden…Podcast tag14&15
…und so ging es zu ende. Aber die Hängematten, die fast das gesamte Dokuteam mindestens 2 Stunden bei der Landesgartenschau (kurz: LGS) okkupierte, waren sehr gemütlich.
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Auf den Spuren eines Königs…Podcast tag13
Ein Wagnerianer!
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PS: Wegen des laufenden und folgenden Podcastansturmes: Die Podcastschmiede stand nie still, nur gibt es jetzt erst den benötigten Zugang…hust


