Eben traf bei uns Besuch ein. Der Vorstand des Rosariums Wilhelmshaven, bei dem wir vor einigen Tagen gesungen haben, hat den weiten Weg zu uns nach Asel gemacht und brachte uns Bilder und einen Zeitungsartikel vorbei.
[nggallery id=19]
Eben traf bei uns Besuch ein. Der Vorstand des Rosariums Wilhelmshaven, bei dem wir vor einigen Tagen gesungen haben, hat den weiten Weg zu uns nach Asel gemacht und brachte uns Bilder und einen Zeitungsartikel vorbei.
[nggallery id=19]
…weil pünktlich zur heutigen Probe 10.00Uhr die Düsenflieger über unsere Probenkirche flogen.
Wir erinnern uns: LetztesMal beschwerten sie uns unsere CD-Aufnahmen, weil bei nahezu jeder perfekten Liedversion eines dieser Schallmonster uns im letzten Moment beehrte. Ein weiterer Störfaktor war eine Zughupe.
Dieses Jahr gibt es glücklicherweise keine Aufnahmen, daher können wir uns ausnahmsweise über unsere alten Freunde freuen.
Und hier ist auch schon Tag 9!
Volljährig! Und nun?
Ein Auszug aus den Rechten und Pflichten ab 18 Jahre:
Die Geschäftsfähigkeit
Die Fahrerlaubnis
Wählen und gewählt werden
Ausgehzeiten

Warum das Ganze? Na weil der Robert, ein gern gesehener Gast aus der Weimarer Schola Cantorum Weimar, heute Geburtstag hat. Und nicht nur irgendeinen, auf der 5. Tournee des PKJC, einen Tag nach dem 1 jährigen Bestehen des Blogs nun das nächste Großereignis. Robert feiert heute seinen 18. Geburtstag und wir wünschen ihm natürlich auch auf diesem Wege alles Gute. Morgen früh gibts das ganze nochmal mit Kerzen und einem Lied aus 80 Kehlen.
Photography: PKJC/Stephan Mahn
Morgens hies es auf in Richtung „Norden“! – Nein, damit ist nicht die Himmelsrichtung, sondern die Stadt Norden gemeint. Hier gastierten wir vor 2 Jahren schon einmal in der St. Ludgerus Kirche. Nach einem kleinen Tripp durch die kleine aber feine Innenstadt hieß es dann wieder die üblichen Konzertprozedere durchzurasseln: Aufbau, Stellprobe, ansingen, Orgel testen, umziehen und schließlich Konzert. Die Kirche war sehr gut gefüllt. Bekannte und unbekannte Gesichter waren begeistert. Wir waren in dieser Stadt herzlich Willkommen, was man an den Zuschauerreaktionen erkannte. Bei der Zugabe „Der Mond ist aufgegangen“ kullerten auch schon die ein oder andere Freundensträne in den Reihen.
Ein Konzertbesucher zu einem Anderen als er die Kirche verließ:
„Der Chor war großartig. Er hat seinem Namen wieder alle Ehre gemacht!“
Ein Konzertbesucher zu Vincent:
„Sie sind aber nicht der Sohn von Christian Wulff?“
Nach dem Konzert gab es noch ein gemeinsames Eisessen mit unserem Busfahrer.
Schließlich trafen wir so gegen 23:30 Uhr wieder in der Jugendbildungsstätte ein und nach einem kurzen und lustigen Tagesabschluss (v) fielen wir alle der Reihe nach ins Bett.
Morgen heißt es „ausruhen“ um die letzten Konzerttage gedanklich Revue passieren zu lassen und dann den letzten Konzertteil unserer 5. Sommerkonzerttournee mit neuer Kraft zu singen.
[nggallery id=18]
Photography: PKJC/Stephan Mahn
Und zwar wird heute dieser Blog 1 Jahr alt.
Das bedeutet:
Die produktivsten Autoren:
Die Top-Kommentatoren
| Lydia | 22 | ||
| Friedrich | 16 | ||
| Vincent | 14 | ||
| Kathi | 10 | ||
| Stephan | 9 | ||
| Beate Ziller-Herzberg | 5 | ||
| Lukas Schiller | 5 | ||
| Ingeborg Fischer | 5 |
Bisher haben 13989 Menschen den Blog bessucht und haben 46979 geklickt.
Danke an alle Blogger und Leser und Viel Spaß weiterhin.
Nun endlich ist es soweit: Auch der aller, allerletzte Chorknabe ist eingetroffen: Stephan Mahn. Vom einen schon heiß ersehnt, dem anderen noch gar nicht bekannt.
Aber das ist er, der 81. Chortourneeteilnehmer. Einer der schon viel erlebt hat. Eines der Gründungsmitglieder des Dokuteams, einer der von Anfang an im Chor dabei war. Also einer der weiß, wie der Hase läuft, und wo der Pfeffer wächst.
Aber auch die anderen KCKs, die später zu uns gestoßen sind, sind nicht zu vergessen:
Johanna Wenzel, Billie Enders, Wiebke Steinhöfel, Vanessa Blödorn und eben Stephan. Also an euch alle: schön, dass ihr hier seid. Die halbe Tournee liegt noch vor allen. Die halbe Tournee mit der Gänze an Chorsängern…
Halbzeit: Die Hälfte der Tourne ist rum. Gemessen an der Anzahl der Konzerte ist sogar schon mehr als die Hälfte geschafft, und für uns war das umso mehr ein Grund, heute mal wieder einen Gang runterzuschalten. Das war zwar in der Uhrzeit des Tagesbeginns und des eiligen Aufbruchs nicht sofort erkennbar, doch diente das nur dem Ziel, möglichst schnell nach Bremerhaven zu kommen. Denn dort warteten das Auswandererhaus, das Klimahaus und der Zoo nur darauf, von den neugierigen Chorsängern gruppenweise besucht zu werden. Nach über 3,5 Stunden intensiver Observierung diverser Tiere, Stöbern in Geschichten deutscher Auswanderer und Einblicken in die Klimaforschung hieß es dann erneut: Ab nach Bremen!
Eine weitere Rückkehr an einen Konzertort von vor 2 Jahren, auch wenn wir diesmal nicht im Dom, sondern in der lediglich 50 Meter entfernten „Kirche Unser Lieben Frauen“ sangen. Begleitet durch den Luxus einer Miniorgel und eines echten Konzertflügels und belauscht von Mikrophonen brachten wir unser fünftes Konzert erfolgreich hinter uns, um dann nach der knapp zweistündigen Heimfahrt endlich in unsere Betten zu fallen und, so Gott (oder das Betreuerteam) will, möglichst lang zu schlafen.
[nggallery id=17]
Photos: PKJC/ Friedrich Ziller