Hier der Podcast von Tag 8 mit einem Einblick in die Beliebtheit des Chores bei der Altenerdinger Jugend, die Tanzkünste der Sängerinnen und Sänger, die Vielseitigkeit des Korrepetitors und die Beschäftigungen nach einem gelungenen Konzert in Altenerding.
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Zudem gab es natürlich Weiswürste, Brezeln und Pommes und viele nette Gespräche mit den bayrischen Konzertbesuchern!
Unser DokuTeam hat heute zuwachs bekommen – Friedrich Ziller steht uns nun für die letzten Tage der Tournee zur Seite. Mit ihm erhält auch die Mac Front des Teams Unterstüzung. Hier ein aktuelles Bild unseres Arbeitsplatzes:
Bügeln?! Gar nicht so einfach! Das mussten die Jungen und Männer des Chores heute erfahren. Bei einem „Hemdenbügelworkshop“ mit Frau Fischer Senior kamen die Chorsänger an ihre Grenzen.
Zitat Frau Fischer Senior: „Das Bügeleisen ist kein Rührgerät. Es muss elegant über den Stoff gleiten!“
Da kann die Jugend noch etwas lernen. Hier kleine Eindrücke:
Wenn Ihnen bei den „drei magischen Worten“ nur die kitschig-schnulzigen Floskeln „Ich liebe dich“ oder „Nur für dich“ einfällt, dann haben Sie Diesen Podcast noch nicht gesehen.
Wir suchen Dich!
Vielen Dank für diese Chor-Promotion an Georg, Tilman und Raik.
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Es war einmal der dreiundzwanzigstesiebtezweitausendundzehn, und der PKJC sang kein Konzert…
Unglaublich, nicht wahr? Dafür waren wir am Folgetag zum zweiten Male in der Kaufbeuerischen St. Martin’s – Kirche.
Der Podcast dieser beiden Tage ist nun endlich fertig, Dank an den erneut nächtlichen Schnitt Vincents (der jetzt gerade seine Kaffeeration[en] genießt).
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Nach einem entspannten Vormittag ging es nach Augsburg. Dort besichtigten wir die Sozialsiedlung der Fugger, auch genannt die Fuggerei.
„Die Fuggerei wurde 1521 von Jakob Fugger dem Reichen als Wohnsiedlung für bedürftige Augsburger Bürger gestiftet. Sie ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt. Die Jahres(kalt)miete für eine Wohnung in der Fuggerei beträgt bis heute den nominellen Gegenwert eines Rheinischen Gulden, derzeit 0,88 Euro sowie täglich drei Gebete für den Stifter und seine Familie. Die Fuggerei ist eine „Stadt in der Stadt“ mit einer Kirche, Mauer und drei Toren.“
In Kleingruppen ging es dann in die Altstadt Augsburgs und nach 2 Stunden trafen wir uns an der Katholischen St. Ulrich und Afra Kirche. Eine kurze und prägnante Stellprobe stand uns als nächstes bevor. Darauf folgte der Verzehr der Lunchpakete, das Umziehen und ein letztes Einsingen. Das halbstündige Programm ging reinbungslos über die Bühne bzw. den Altarraum. Das eher als zurückhaltend bekannte Augsburger Publikum zeigte sich sehr angetan und suchte nach dem Konzert auffallend oft das Gespräch mit den Chorsängern. Im strömenden Regen ging es zurück nach Leutkirch – mit im Gepäck Herr Göring, der tech. Leiter für die morgen beginnenden CD Aufnahmen.
Scheinbar mit Heiligenschein aber ohne HullaHoop Reifen
Da wir durch die Verplanung außerhalb des Hauses seltener zum Schneiden kommen, aber das uns nicht davon abhalten kann, auf auditiv-visuellem Wege informativ zu bleiben wie Photos und Posts von Stephan (Curry), Vincent (Chili) und Billie (Koreander) beweisen, haben wir uns noch einmal das Aufnahmegerät geschnappt und unser Konzert in Kaufbeuren von Vorgestern, den 24.07., zer- bzw. geschnitten.
Leider ist ein kleines Störgeräusch dauerhaft zu hören, was aber hoffentlich die Wirkung nicht weiter beeinträchtigt.
Zum Einen erklingt „Schaff in mir, Gott“ von Johann Heinrich Rolle, zum Anderen „Zuki, Zuki“, gesammelt und gewidmet von Petar Liondev.
Das Dokuteam darf unauffällig darauf verweisen, noch nie eine Aufnahme des Stückes gehört zu haben – was es also zum Anhören prädestiniert.
In der Münchner Innenstadt stießen einige Chormitglieder auf ein Verbotsschild, welches ihnen ganz und gar nicht gefiel: „Musizieren verboten“! Um ihrer Leidenschaft trotzdem ungehindert nachzugehen und sie zelebrieren zu können, wurde die Verordnung kurzerhand ignoriert.
Photo/PKJC Deborah Herz
Der Gemeinschaftsblog der Chorakademie Erfurt und der schola cantorum weimar.