Archiv der Kategorie: Tournee 2014

Letzer Tag, tränenfließen :´(

„Packen! Wir wollen pünktlich abfahren“ Und so kam es, sogar 30 Minuten vor der Zeit. So erreichten wir zur rechten Zeit Limburg. 80 Mann stürmten das Restaurant um Schnitzel oder Gemüseschnitzel (Warum zum Teufel gibt es so etwas?) und Pommes in sich reinzuschaufeln. Vollgestopft zogen wir dann aus, Limburg unsicher zu machen. Shoppen, schlendern und den letzten Tag in Limburg genießen, stand auf dem Plan. Aber einmal wurde es noch ernst, ein letztes Konzert war noch zu singen. Und wir hörten dass es gut war, sehr gut sogar. Alle gaben ihr Bestes, sodass wir ein mehr als würdiges Abschlusskonzert erklingen ließen. Nun galt es nur noch Eins zu tun, bevor wir uns auf den Rückweg machen konnten. Es galt Danke zu sagen: unserer großen Vorsitzenden, unserer fantastischen Chorleiterin Frau Fischer, unseren Korrepetitoren Christopher Peyerl und Hsin Pei Liu, der Familie Philippi, die mit ihrer großen Tourneeerfahrung für einen reibungslosen Ablauf sorgten und den vielen Betreuern, die überall tatkräftig mit anpackten. Und nicht zu vergessen unsere tolle Katrin die den Riesen Moby Dick sicher durch jeden Verkehr lenkt.

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Die Schola Cantorum in der Therme

Nach einem entspanntem Frühstück und einer kleinen Probe, zum Einsingen  letzter Korrekturen an einigen Stücken, fuhren wir mit „Moby Dick“ nach Bad Kreuznach. Dort angekommen ließen wir uns erst einmal unser Mittagessen schmecken. Nach einer kurzen Ansinge- und Stellprobe sangen wir um 15 Uhr unser Konzert im Haus des Gastes. Nach Beendigung dieses Konzertes gingen die meisten Sänger/innen in die Salzwassertherme, wo nach kurzer Zeit das einzige Süßwasserbecken zu einem Spaßbad wurde. Nach 2 Stunden des Getobes und auch für einige der Entspannung bestiegen wir wieder unser     8-rädiges Gefährt und kehrten müde und zufrieden wieder in Kyllburg ein…

(Entschuldigung: Wegen mangelnden Filmmaterials konnten wir heute kein Podcast schneiden)

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Geländespiel in Kyllburg

Heute war eine relativ ruhiger Tag, an dem wir weder in einer Probe und schon gar nicht in einem Konzert sangen. Anstatt, wie sonst, mit einer Probe, begannen wir heute, unter dem Motto: „Piraten“, unser Geländespiel. Der Chor wurde dazu in sechs Teams eingeteilt, die verschiedene Aufgaben erfüllen mussten. Da das Wetter leider nicht ganz mitspielte musste das Spiel, von dem ganzen Tag, auf den Vormittag gekürzt werden. Unter anderem stand auf dem Programm: Ziel werfen, mit verbundenen Augen durch ein Labyrint geführt zu werden und vieles mehr….                                                                                                   Pünktlich zum Mittagessen waren die meisten Aufgaben abgeschlossen und wir hatten Zeit uns ein wenig zu entspannen und unsere Piratenlied, dass jedes Team dichten und komponieren sollte, fertig zu stellen. Vor dem Abendessen wurde wieder getanzt um den Hunger anzuregen. Zum Tagesabschluss trug jedes Team sein Liedchen vor und damit war der Tag schon fast wieder zu Ende…IMG_4848 IMG_4886 IMG_4917 IMG_4908 IMG_4988 IMG_4859 IMG_5008DSC_0717 DSC_0754 DSC_0780

Moby hat Pause

Moby Dick hat Pause und damit mal genug Zeit zu schauen was diese komischen kleinen Fleischsäcke, die immer in ihm rumwuseln so machen. Wir nehmen an dieser Stelle einfach an, dass Moby Dick durch Wände blicken und hören kann, denn er ist ja ein ganz besonderer Bus. Aber nun überreiche ich das Wort dem sanften, motorisierten Riesen:

„*gäääähhhhhhhhnnnnnn* Können die nicht mal ruhig sein. Es ist doch gerade mal kurz nach sieben, und gerade heute kann ich doch ausschlafen in Kyllburg. Zu doof, dass ich mit meinen Reifen nicht bis an die Ohren komme. *zerknittertes Halbschlafgesicht* „….. Die schnittige Reisebusdame, ganz neues Model, rollt langsam auf ihn zu. Ein einladend schüchternes Brummen schwingt durch die Luft und den Boden zu ihm. Sie rollen weiter nur noch ein kleines Stück bis sich die Stoßstangen …..*eine Ansammlung von Geräuschen die man im wesentlichen als Küchenlärm kennt*
„Verflixt! Schon wieder diese Bälger! Mmmh, ach was solls, dann stehe ich halt auf! Mal schauen Brötchen, Brot, Wurst, Käse, Müsli, Jogurt …..Nicht mal Diesel haben die, aber ich hab ja sowieso keinen Hunger. *Gääääähhhhhnnnn* Vielleicht doch noch ne Runde schlafen.“

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„11 Uhr, und was treiben die denn schon wieder? Hinsetzen, Aufstehen, Singen, Murmeln, alles im Wechsel und wild durcheinander, ich werde die wohl nie ganz verstehen. Den Quatsch auch noch ne ganze Stunde lang. Oh und jetzt schon wieder tanken, wieder kein Diesel dabei. Verwunderlicher, aber angenehmer, Weise werden die bei so vielen Mahlzeiten nicht dicker. Ganz so verkehrt sind die Fleischsäcke dann doch nicht, Mittagsschlaf ist eine Gute Idee.“

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*Applaus* „*Gähn* Schon wieder von denen geweckt und schon wieder diese doofe Kleidung, die die immer mitschleppen. Aber heute musste ich Nichts schleppen. *Freu* Und jetzt singen die wieder die ganze Zeit. So langsam glaube ich das ist ein Chor. Naja dem Puplikum scheints zu gefallen ….. oh schon wieder essen“

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*Musik* „*Erstaunt* Die können ja alle koordiniert zappeln, sehr lustig. *Amüsiert* …. Mal hören wer darf mich heute in den Autohimmel lesen. Ah hier ist es schön …..“
Nur ein Viertelmeter bevor sich die Stoßstangen ….

Besuch in Bernkastel-Kues

Zur Freude aller Chorsänger, zog das Weckteam erst gegen Acht um unsere Schlafstätten. Dann folgte ein geruhsames Frühstück und ein informativer Morgenkreis mit Postzustellung. Nach einer Stimmprobe und dem darauffolgenden  Mittagessen eilten wir alle, groß und klein, Richtung Bus. In Bernkastel-Kues angekommen, teilten wir uns. Der Kinderchor erkundete die Stadt, während der Jugendchor sich vorbereitete, um dann eine Messe in der Kapelle des Cusanusstifts mitzugestalten. Außerdem erfuhren wir noch einiges über das Leben von Nikolaus von Kues. Nach Messe und Stadterkundung trafen sich alle zum Abendbrot im Gemeindehaus der Kirche St. Briktius. In der Kirche  direkt, sangen wir dann noch ein schönes Konzert, bei angenehmer Akustik und einem netten Publikum.

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Von Oberbürgermeister, Gladiator, Teufel und schola in Trier

Bei einem freundlichen Empfang beim Oberbürgermeister von Trier und den Vorsitzenden der Trier-Weimar/Weimar-Trier-Gesellschaft wurden verschiedene Grußworte ausgetauscht, wir sangen ein Ständchen und es gab einen netten Umtrunk. Danach wurde der Jugendchor zum Frankenturm, und der Kinderchor zum Amphitheater begleitet. Der Jugendchor suchte auf seiner Erlebnistour den Teufel in Trier und der Kinderchor erlernte den Umgang mit römisch-gladiatorischen Waffen. Nach einer ausführlichen Einweihung in die jeweiligen Gebiete und die geschichtlichen Hintergründe, traf man sich vor dem Dom, um in Gruppen die  Innenstadt näher zu erkunden. Am Spätnachmittag fuhren wir mit dem Bus zur Heilig-Kreuz-Kirche und stimmten uns aufs dortige Festkonzert ein. Vor einem gelungenen Konzert gab es noch ein stärkendes Abendessen und ein äußerst amüsantes Einsingen.

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