Und hier die Bilder:
„Nichts lässt uns so sehr auf ein Wiedersehen hoffen wie der Augenblick des Abschieds.“
Und das Wiedersehen rückt immer näher. Wir treffen uns am 27.12.2014 um 10 Uhr an der Musikschule A (Turniergasse). Wir bringen Geschirr, Besteck, Wasserkocher, Kaffee und Tee. Außerdem haben wir einen Grundstock an Brötchen dabei!
Kommt vorbei mit süßen, sauren, herzhaften, käsigen, wurstigen oder gemüsigen Belag für die Brötchen.
Lasst uns beieinander sitzen, uns austauschen und gemütlich in Erinnerungen schwelgen.
Es freuen sich auf die neuen und alten Ehemaligen
Kathi, Vincent, Stephan und Cordula Fischer
Am Sonntag findet das alljährliche Weihnachtskonzert des PKJC´s um 18.00 Uhr in der Wigbertkirche statt.
Ein weiteres tolles Konzert ist am 20.12 in der Michaeliskirche mit dem Kammerchor Michaelstein,
unter der Leitung von Sebastian Göring um 20.00 Uhr.
So langsam wird es Weihnachten. Und für den Chorsänger von Welt bedeutet Vorweihnachtszeit viel mehr als Glatteis, Stress in der Schule und Plätzchenduft in der Luft. Es bedeutet, dass 55 Nachwuchs-, Kinder- und Jugendchorsänger des PKJC ab sofort wieder öfter mit Schleifen im Haar, langen Röcken und altbackenen Kappen auf dem Kopf gesichtet werden. In den letzten Wochen haben wir uns nämlich sowohl musikalisch als auch szenisch auf ein weiteres Abenteuer im magischen Märchenwald von Hänsel und Gretel vorbereitet. Heute ist die Wiederaufnahme-Premiere, und endlich kann auch das Publikum die langen Fingernägel der Hexe, Gretels perfekt sitzende Flechtezöpfe, und unseren frohen Ringelreihentanz bestaunen.
Allen Chorsängern, ob nah oder fern, einen frohen Nikolaustag und allen Engeln und Lebkuchenkindern toi toi toi!
Und hier seht ihr das ganze wie versprochen auch noch in Bild und Ton.
Am nächsten Tag ging es wieder ran.
Mit Elan und natürlich Muttivation, Multivation und Motivation.
Eigentlich allen ist der Spaß, aber auch die Anstrengung anzusehen.
Es ist toll, mal nicht einfach nur der Kinderchor zu sein,
der irgendwo auch noch auf der Bühne unterkommen muss.
Wir sind nun ausnahmsweise mal von Anfang an bei der Stückerarbeitung dabei und nicht erst bei den Endproben.
Es war nun auch deutlich zu sehen das wir nicht mehr so verkniffen sondern offener, freier und lockerer waren, als gestern.
Bald seht ihr das ganze auch noch in Bild und Ton.
Heute ging es ums bewegen.
Die Pariser Leben Besetzung traf sich mit Regisseur, Choreographin, Dirigent und Kostümbildnerin im Theater.
Als erstes gab es ein Warm Up, wir mussten, zu Musik, herumlaufen und umfallen.
So graziös wie die Choreographin sah es bei
den Meisten wohl eher nicht aus.
Später fingen wir dann schon an Choreographien
und Szenen zu proben und zu Tanzen.
Im Walzer und Polkaschritt tanzten wir durch den Raum…
Zwischendurch spielten wir Akaihana-Super-Finger.
Es war ein sehr spannender aber auch anstrengender Tag.
Bilder seht ihr hier:
Diesmal gratulieren wir einer ganz besonderen Person, die wir lieben, verehren und bewundern…
Frau Fischer
Ohne sie wären wir nicht das was wir sind eine tolle Gemeinschaft, die noch dazu super Musik macht, also ein echter HardChor.
Danke, dass sie Sie sind!
Um unser Geburtstagskind auch gebührend zu würdigen, fuhren wir am Montag mit einer kleinen Delegation aus dem Jugendchor nach Weimar, um Frau Fischer ein Ständchen zu singen. Erwartet hatten wir eine kleine Gruppe, die vor der Haustür singt. Daraus wurde eine große Feier in der Steubenstraße mit ganz vielen Sängern. Gesungen wurde „Durme“ und natürlich „Viel Glück und viel Segen“. Gekommen sind ganz viele liebe Leute aus Nah und Fern: Familie Philippi, Frau und Herr Fischer Senior und viele andere Ehemalige und Freunde. Wie bei allen Feiern im Chor gab es ein super leckeres Buffet. Vielen Dank auch noch mal dafür! Es war, zumindest für uns, ein sehr gelungener Abend.
Nach 5 Tagen Gesang, Spiel und Tanz ist das Chorlager nun leider wieder vorbei. Zum Abschluss wurden heute noch einmal alle der fleißig geprobten Stücke für das Weihnachtskonzert gesungen. Dieses Jahr wird es eine abwechslungsreiche Mischung vom „Mittelalter-Techno“ über traditionelle europäische Weihnachtslieder bis hin zu Gospel sein.
Vor Probe und Abreise wurde noch das Wochenspiel ausgewertet, welches die ‚Fischerchöre‘ eindeutig gewonnen haben.
Zum Abschluss kann man sagen, dass zwar Fr. Fischer vermisst wurde, es jedoch alles in allem ein gelungenes Chorlager war. Hiermit danken wir auch noch einmal Herrn Göring als musikalischen Leiter für die schönen Proben und Herrn Peyerl als Chorordinator für seine kompetente Lagerleitung und Unterstützung in allen Bereichen.
Die Chortagebuchaufgabe bestand dieses Mal darin, sich jeden Tag einen Spruch auszudenken und in das Chortagebuch zu schreiben, die Besten davon habe ich ausgewählt und hier zusammengefasst.